Flo Rida

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News
24.08.2010
"Club Can't Handle Me" steigt auf #8 in die Charts ein
Es ist eine kraftvolle Kollaboration - eine, die vor Energie aus allen Nähten platzt und den gesamten Club pumpen und bouncen lässt: Für "Club Can't Handle Me" tat sich US-Rapper ...
20.08.2010
Flo Rida feat. David Guetta "Club Can't Handle Me"
Diese Kollaboration bekommt selbst der Club nicht mehr unter Kontrolle: "Club Can't Handle Me", lautet der Track, für den sich US-Rapper Flo Rida mit dem französischen ...
19.08.2010
Bereits "Step Up" und "Step Up 2 The Streets" waren echte Kracher, nächste Woche Donnerstag  (26.08.) kommt mit "Step Up 3D" die Tanzfilm-Sensation des Jahres in die Kinos. Die ...
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Reviews

Reviews

CD Besprechungen von allen Flo-Rida Alben kann man hier lesen.

Flo Rida Roots CoverFlo Rida: R.O.O.T.S. (Route Of Overcoming The Struggle)

Mit seinem Megahit “Low” landete Flo Rida vergangenes Jahr einen Megahit – und etablierte sich zugleich neben Urban Music-Größen wie wie Akon, Rick Ross, Chris Brown und Ne-Yo im aktuellen Clubmusik-Geschehen. Flo Rida, das steht seitdem für sauber produzierte und gekonnt gerappte Club-Songs und Themen rund um Girls, Clubs und das Leben in der Hood. Richtig guter Party-HipHop eben.
Titel und Artwork seines neuen Albums verwirren daher zunächst ein wenig: “R.O.O.T.S. (Route Of Overcoming The Struggle)”, heißt es da, und auf dem Cover präsentiert sich Flo Rida mit entblößtem Oberkörper vor einer Mind-Map mit so großen Schlagwörtern wie “Überleben”, “Tod”, “Armut” und “Kampf”. Komisch, denkt man sich, hat sich Flo Rida plötzlich zum Conscious-Rapper á la NAS, KRS-One und Talib Kweli gewandelt?
Er hat es nicht, zum Glück. Denn Albumcover und Albumtitel trügen. Zwar gibt es auf der Platte “R.O.O.T.S.” einen gleichnamigen Song, auf dem der Rapper aus Florida sich mit seinen Wurzeln beschäftigt, mit seinem harten Weg zum Erfolg... Weiterlesen

 

Flo Rida Roots CoverFlo Rida: R.O.O.T.S. (Route Of Overcoming The Struggle)

Vor Jahren hörte ich den schweizerischen Autor und Radiomoderator Christian Gasser im Rahmen einer Vorlesung über peinliche Lieblingslieder referieren: Jeder kennt sie, jeder weiß, dass sie Schrott sind - und man dreht trotzdem lauter. "Du! Du hast auch eins!", unterstellte der Redner einem Hipster im Publikum. Dieser, erkennbar peinlich berührt, gestand ein Faible für Eiffel 65s "Blue".

Als mir die ersten Töne von Flo Ridas "Sugar" ins Ohr bratzen, möchte ich mir schier den Kopfhörer vom Schädel reißen: "Blue", da war es wieder! Entrinnen unmöglich, herzlichen Dank. Mit der Erinnerung ist auch das debile, breite Grinsen wieder da. Ein erbärmlicher Scheißsong, und ich liebe ihn. Verdammt!

Ohne Witz, mit derlei Momenten hätte ich auf dem Zweitling des Mannes, der einst im Dunstkreis der 2 Live Crew operierte, nicht gerechnet. In Flo Rida, dem Verkaufszahlenwunder aus dem dreckigen Süden vor allem eins zu stecken: "ein 70er-Baby, ein 80er-Kind", um Dendemannsche Worte zu bemühen... Weiterlesen